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Schadenspositionen

Autounfall-Schadenspositionen

Schadenspositionen:

Bei einem Unfall hat der Geschädigte oftmals ein Vielzahl an verschiedenen Schäden, die es durchzusetzen gilt. Die Arbeit, die Lauferei, der Zeitaufwand, nervige Telefonate und Schreiben oder Besuche bei Ihrem Anwalt bezahlt Ihnen sowieso keiner. Deshalb sollten Sie zumindest darauf achten, dass Sie alle Ihnen zustehenden Schadenspositionen dem Grunde und der Höhe nach geltend machen. Sie haben das Recht darauf und dieses sollten Sie gegenüber der Versicherung im Schadensfall auch durchsetzen. Schließlich bezahlt jeder oft hohe Versicherungsbeträge, weshalb man mit den Versicherern im Falle eines Unfalls kein Mitleid haben muß. Im folgenden stellen, wir Ihnen daher dar, welche einzelnen Schadenspositionen Sie gegenüber der Versicherung geltend machen können:

Schadenspositionen bei Autounfall

-Fahrzeugschaden: Selbstverständlich haben Sie gegenüber der Versicherung grundsätzlich einen Anspruch auf Ersatz des gesamten Fahrzeugsschadens, soweit Sie einen solchen durch den Unfall erlitten haben. Dies bedeutet, dass Ihr Fahrzeug wieder in den Zustand versetzt werden muß, indem sich dieses vor dem Unfall befunden hat. Sie haben dabei als Geschädigter ein Wahlrecht: Zum einen können Sie Ihr Fahrzeug in einer Werkstatt Ihrer Wahl, also auch einer teuren Fachwerkstatt, vollständig reparieren lassen. Ihnen sind dann, falls der Gegner zu 100% den Unfall verschuldet hat, die gesamten Reparaturkosten zu erstatten. Dies bedeutet, dass im Falle einer Reparatur selbstverständlich auch die Mehrwertsteuer zu erstatten sind. Es sei denn Sie sind hinsichtlich des Unfallschadens vorsteuerabzugsberechtigt. Da die Mehrwertsteuer in diesem Fall keinen Schaden darstellt, können Sie die Mehrwertsteuer dann auch nicht von der Versicherung ersetzt verlangen. Die Mehrwertsteuer können Sie sich dann aber im Wege des Vorsteuerabzugs über das Finanzamt wiederholen.Wollen Sie ihr Fahrzeug noch oder gar nicht reparieren lassen, so können Sie den Schaden auch „fiktiv“ abrechnen lassen. Das bedeutet, dass der Schaden dann nach dem vorliegenden Schadensgutachten bzw. nach dem Kostenvoranschlag abgerechnet. wird. In einem solchen Fall wird Ihnen die Mehrwertsteuer aber nicht erstattet. Dies liegt daran, weil § 249 BGB nunmehr bestimmt, dass Mehrwertsteuer als Schaden grundsätzlich nur dann erstattungsfähig ist, wenn diese auch tatsächlich angefallen ist. Da Sie ihr Fahrzeug noch nicht haben reparieren haben lassen, ist ihnen auch noch keine Mehrwertsteuer angefallen mit der Folge, dass Sie diese auch zunächst nicht ersetzt verlangen können. Sollten Sie aber nach der fiktiven Abrechnung Ihr Fahrzeug doch noch reparieren lassen, so können Sie die dann tatsächlich angefallene Mehrwertsteuer nachträglich noch einfordern.
-Mietwagen und Nutzungsausfallentschädigung: Falls Ihr Fahrzeug durch den Unfall derart beschädigt wurde, dass dieses durch Sie nicht mehr genutzt werden kann, so haben Sie grundsätzlich für die Zeit, in der Sie ihr Fahrzeug nicht nutzen können, einen Anspruch auf einen Mietwagen. Diese Kosten sind Ihnen grundsätzlich auch als Schadensposition zu erstatten. Wird Ihr Fahrzeug z.B. an einem Freitag durch einen Unfall fahruntüchtig und lassen Sie es in eine Werkstatt schleppen, in der der Wagen dann vom folgenden Montag bis zum darauffolgenden Montag repariert wird, so haben Sie für 11 Tage einen Anspruch auf einen Mietwagen. Beachten Sie aber, dass Sie nur einen Anspruch auf einen vergleichbaren Mietwagen haben. Besitzen Sie demnach einen Mercedes E 240, so können Sie keinen Jaguar als Mietwagen verlangen. Hingegen wird man Ihnen einen Audi A6 der einen 5er BMW zugestehen müssen. Die Mietwagenkosten sind dann von der Versicherung ebenfalls zu ersetzen.
Praxistipp: Bitte beachten Sie im Falle eines Unfalls aber, dass oftmals die Mietwagenkosten für Ärger sorgen. Zum einen wissen Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht, ob Ihnen nicht doch noch ein Mitverschulden am Unfall vorgeworfen wird und Sie ein solches ggf. tatsächlich trifft. Zum anderen dürfen Versicherer die Mietwagenkosten um bis zu 25 % kürzen. Die Rechtsprechung billigt den Versicherern dies zu, da Ihr Fahrzeug ja zur Zeit der Mietwagendauer nicht genutzt wird und Ihnen daher Abnutzungen Ihres Fahrzeuges erspart bleiben, welche Ihnen angerechnet werden. Aus diesem Grund bleibt immer die Gefahr, dass Sie trotz völlig unverschuldetem Unfall auf einem Teil der Mietwagenkosten hängen bleiben.
Aus diesem Grund empfiehlt es sich, wenn eben möglich keinen Mietwagen zu nutzen, sondern statt dessen lieber die Nutzungsausfallentschädigung zu wählen. Diese Nutzungsausfallentschädigung gesteht die Rechtsprechung dem Geschädigten zu, der zwar eigentlich einen Anspruch auf einen Mietwagen hätte, aber auf einen Mietwagen verzichtet. Da dieser Geschädigte gegenüber einem solchen, der einen Mietwagen in Anspruch nimmt, nicht schlechter gestellt werden soll, billigt ihm die Rechtssprechung einen sog. Nutzungsausfallentschädigungsanspruch zu. Dieser Nutzungsausfallentschädigungsanspruch besagt, dass Sie statt der Mietwagenkosten einen Anspruch auf Entschädigung für den entgangenen Nutzungsvorteil haben, den Sie gehabt hätten, wenn Sie Ihr Fahrzeug hätten nutzen können. Der Nutzungsausfallentschädigungsanspruch wird dabei wie folgt berechnet: Es gibt Nutzungsausfallentschädigungstabellen zum Beispiel von Sanden und Küppersbusch. In dieser Tabelle sind sämtliche Fahrzeugtypen auch mit unterschiedlicher Motorisierung und Ausstattung aufgeführt. Die Tabelle sortiert die Fahrzeugtypen in insgesamt acht Klassen von A bis F. Je nach Klasse ist die Nutzungsausfallentschädigung pro Tag anders berechnet. Angenommen Sie besitzen einen Mercedes 240 mit normaler Ausstattung. Dieses Fahrzeug wird in die Klasse G einsortiert. Demnach hätten Sie dann eine Nutzungsausfallentschädigung pro Tag in Höhe von 59,00 €. Da in dem Beispielsfall Ihr Fahrzeug insgesamt 11 Tage zu Reparatur war, hätten Sie einen Nutzungsausfallentschädigungsanspruch von insgesamt 649,00 €. Zur Tabelle für Nutzungsausfallentschädigung und alles rund um das Thema Nutzungsausfallentschädigung (bitte hier klicken!)
-Merkantiler Minderwert: Falls Ihr Fahrzeug durch den Unfall erheblich beschädigt wurde, haben Sie unter Umständen auch einen Anspruch auf Ersatz des sog. merkantilen Minderwertes. Einen Anspruch auf Ersatz des merkantilen Minderwertes Ihres Fahrzeuges haben Sie dann, wenn davon auszugehen ist, dass Ihr Fahrzeug auch nach einer vollständigen Reparatur einen bleibenden Minderwert bei einem Wiederverkauf aufweisen würde. Dies kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn der Rahmen Ihres Fahrzeuges bei dem Unfall verzogen oder gestaucht wurde. Denn selbst dann, wenn der Rahmen des Fahrzeug auf einer Richtbank gerichtet werden konnte, so bleibt zu befürchten, dass das Material des Rahmens schneller ermüdet oder zum Beispiel rostanfälliger ist. In einem solchen Fall kann Ihnen ein Anspruch auf Ersatz des sog. merkantilen Minderwertes zustehen. Ob bzw. in welcher Höhe bei Ihrem Fahrzeug ein merkantiler Minderwert angesetzt werden kann, wird der Gutachter in seinem Schadensgutachten feststellen.
-Abschleppkosten: Mußten Sie Ihr Fahrzeug durch den Unfall abschleppen lassen, so sind auch dies kausale Unfallschäden, die die Versicherung grundsätzlich zu tragen hat. Beachten Sie dabei aber, dass das Fahrzeug nicht überallhin transportiert werden kann. Als Grundsatz gilt, dass die Versicherung nur die Abschleppkosten zu tragen hat, die entstanden wären, wenn das Fahrzeug in die nächste geeignete Werkstatt gebracht worden wäre. Das heißt, dass ein Mercedes nicht in die Citroenwerkstatt geschleppt werden muß, nur weil diese am nächsten liegt. Der Transport in die nächste Mercedeswerkstatt müsste die Versicherung noch bezahlen. Nicht mehr bezahlen müßte die Versicherung den Transport in eine 600 km entfernte Mercedeswerkstatt, nur weil dort ein guter Freund des Geschädigten arbeitet.
-Gutachterkosten: Sobald der geschätzte Schaden über ca.1.000,00 € liegt, dürfen Sie einen Gutachter damit beauftragen, den Schaden schätzen. Die Gutachterkosten stellen grundsätzlich erstattungsfähige Kosten dar. Liegt der voraussichtliche Schaden unter 1.000,00 €, so muß die Versicherung die Gutachterkosten nicht mehr tragen, da dann gesagt wird, dass ein Gutachten unverhältnismäßig ist und ein Kostenvoranschlag ausgereicht hätte. Liegt somit voraussichtlich ein Schaden unter 1.000,00 € vor, so dürfen Sie nur ein Kostenvoranschlag einholen, falls Sie nicht Gefahr laufen wollen, dass die gegnerische Haftpflichtversicherung sich weigert die Gutachterkosten zu tragen und Sie auf den Gutachterkosten hängen bleiben. Liegt der Schaden aber geschätzt über 1.000,00 € so sollten Sie einen Gutachter Ihrer Wahl mit der Schadensbegutachtung beauftragen und das Gutachten an die Versicherung senden. Selbst falls Sie Ihr Fahrzeug im Anschluß reparieren lassen, haben Sie das recht zuvor ein Gutachten einzuholen. Die Kosten hierfür hat dann ebenfalls die Versicherung zu tragen. Ein Gutachten macht insoweit auch bei einer Reparatur Sinn, da Sie durch das Gutachten darüber informiert werden, ob sich eine Reparatur noch lohnt oder ob ein wirtschaftlicher oder ein sonstiger Totalschaden vorliegt. Zudem haben Sie grundsätzlich das Recht auch im Fall einer Reparatur laut Gutachten abzurechnen, falls dieses der Summe nach höher ausfällt. Praxistipp: Vergleichen Sie daher Reparaturrechnung und Gutachten miteinander und reichen Sie die Reparaturrechnung nur mit ein, wenn diese höher ausfällt als das Gutachten. Liegt der Betrag im Gutachten höher, so reichen Sie bitte nur das Gutachten mit ein. Falls Sie nämlich auch die Rechnung mit einreichen, müssen Sie sich von der Versicherung ggf. vorhalten lassen, dass das Gutachten zu hoch ausgefallen sei, da die tatsächliche Reparatur doch schließlich kostengünstiger ausführbar war. Bitte beachten Sie: Lassen Sie den Schaden nicht von einem Gutachter der gegnerischen Haftpflichtversicherung begutachten. Es leuchtet ein, dass Gutachter, deren Arbeit- bzw. Auftraggeber ja schließlich die Versicherung ist, den Schaden eher versuchen gering zu halten. Ist beispielsweise ein Kotflügel verbeult, so könnte dieser ausgebeult oder komplett erneuert werden. Es bleibt zu befürchten, dass sich die Gutachter der gegnerischen Haftpflichtversicherung im Zweifelsfall eher für die günstigere und nicht unbedingt für die geschädigtenfreundlichste Variante entscheiden werden. Sie haben aber ein Recht auf einen unabhängigen oder sogar geschädigtenfreundlichen Gutachter. Nutzen Sie dieses Recht. Die gegnerische Haftpflichtversicherung kann Ihnen die Inanspruchnahme eines unabhängigen Gutachters nicht verweigern!
- Auslagenpauschale: Als Schadenspauchale für Telefon- und Portokosten haben Sie einen Anspruch auf die sog. Auslagenpauschale. diese beträgt derzeit zwischen 20 und 25 €.
- Ummeldepauschale:
Sie haben im Fall der Anschaffung eines Ersatzfahrzeuges einen Anspruch auf ersatz der Ummeldekosten. Diese können Sie auch pauschal mit 50-75 € ansetzen.
- Sonstige Schäden: Der Geschädigte ist dem Grunde nach so zu stellen, wie er vor dem Unfall finanziell stand. Deshalb sind grundsätzlich alle Vermögenseinbußen ersatzfähig, z.B. Umbaukosten für Radio, beschädigte Kleidungsstücke, beschädigte mitgeführte Gegenstände etc.

Lieber mit Rechtsanwalt

Die Erfahrung zeigt, dass sich Unfallgeschädigte oft gar nicht bzw. zu spät an einen Fachanwalt für Verkehrsrecht wenden. Dies führt ganz regelmäßig dazu, dass teils erhebliche Ansprüche gar nicht geltend gemacht werden und Geschädigte so auf mehreren hundert oder sogar tausend Euro Schadensersatz unfreiwillig verzichten. Zudem zeigt die Praxis, dass nicht anwaltlich vertretene Geschädigte häufig mit zu geringen Beträgen abgespeist werden und/oder sich die Unfallregulierung unnötig lange hinauszögert.

Unverschuldeter Unfall? Regulierung ohne Kosten für Sie!

Betroffene von Verkehrsunfällen scheuen häufig den Gang zum Anwalt, da sie hohe Kosten befürchten und die Versicherung des Unfallgegners ja schon irgendeinen Betrag zahlen wird. Hat der Unfallgegner den Unfall jedoch allein zu verantworten, so hatte die gegnerische Haftpflichtversicherung auch die gesamten Rechtsanwaltskosten des Geschädigten zu tragen. In diesem Fall kann der Geschädigte folglich kostenlos einen Rechtsanwalt mit der gesamten Regulierung des Unfalles beauftragen. Der Rechtsanwalt regelt dann für den Geschädigten alles weitere und kümmert sich um eine vollständige und zügige Regulierung, damit auch tatsächliche alle Ansprüche des Geschädigten schnell reguliert werden.

Besteht eine Verkehrsrechtsschutzversicherung so sollte in jedem Fall einen Rechtsanwalt beauftragt werden, da diese auch die Kosten einer Unfallregulierung übernimmt.

Bitte seien Sie auch vorsichtig, wenn Ihre Werkstatt oder die gegnerische Haftpflichtversicherung eine Unfallregulierung anbietet! Sowohl die Werkstatt als auch die Haftpflichtversicherung vertritt zumindest auch eigene Interessen! Eine unabhängige und vor allem alle Ansprüche berücksichtigende Unfallregulierung wird weder durch die Werkstatt noch durch die gegnerische Haftpflichtversicherung erfolgen!

Rechtsbeistand bringt mehr Geld!

Aber selbst dann, wenn die Haftungslage unklar ist, sollte der Geschädigte zumindest ein erstes Gespräch bei einem Fachanwalt für Verkehrsrecht in Anspruch nehmen. Geschädigten stehen neben dem eigentlichen Fahrzeugschaden oft noch eine Vielzahl von anderen Schadensersatzpositionen zu, die häufig mehrere hundert oder sogar tausend € ausmachen. Damit der Geschädigte am Ende nicht auf Geld verzichtet, sollte er eine Erstberatung in jedem Fall in Anspruch nehmen. Denn viele Geschädigte wissen nicht, dass ihnen ggf. auch ein Anspruch auf Auslagenpauschale, Schmerzensgeld, Ummeldepauschale, Nutzungsausfallentschädigung, Haushaltsführungsentschädigung, wegen vermehrten Bedürfnissen, Umbaukosten, Mietwagenkosten, etc. zustehen kann.

Unfall mit Personenschaden

Wurde bei dem Unfall eine Person verletzt, so muss sich der Geschädigte als auch der Schädiger in jedem Fall durch einen Fachanwalt für Verkehrsrecht vertreten lassen. Eine umfassende und zügige Regulierung eines Unfalles mit Personenschaden ist nur mit Hilfe eines Rechtsanwaltes möglich. Geschädigte wissen oft nicht, welche Ansprüche ihnen in welcher Höhe zustehen. Zudem laufen sie Gefahjr mit zu geringen Beträgen abgefunden zu werden und so ggf. berechtigte Ansprüche durch unbedachtes Handeln auch für die Zukunft zu verlieren. Wer einen Unfall mit Personenschaden ohne anwaltliche Hilfe selbst reguliert, handelt grob fahrlässig!

Kostenlose Erstanfrage.

Rechtsanwalt Dr. André Pott, Fachanwalt für Verkehrsrecht, mit Kanzleisitz in Detmold, bietet über das Portal autounfallschaden.de eine Erstberatung für Betroffenen eines Verkehrsunfalles an, um mit den Geschädigten über die weiteren Schritte, eine erste Einschätzung der Haftungslage und die dem Geschädigten zustehenden Ansprüche zu sprechen. Geschädigte können so eine erste fachlich fundierte Einschätzung erhalten und verzichten nicht aus Unkenntnis auf berechtigte Ansprüche.

Falls Sie eine erste kostenlose und unverbindliche Anfrage an den Fachanwalt für Verkehrsrecht Dr. André Pott stellen wollen, setzen Sie sich einfach unter pott@rpp.de mit uns in Verbindung. Rechtsanwalt Dr. Pott wird sich dann schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen.

Bitte beachten Sie jedoch, dass es sich bei Ihrer Anfrage, um eine unverbindliche Anfrage handelt. Durch die Absendung Ihrer Anfrage kommt kein Mandatsverhältnis zustande. Folglich werden durch die Absendung Ihrer Anfrage keinerlei Fristen gewahrt!