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Schadensregulierung

Unfallregulierung

Verschenken Sie kein Geld nach einem Unfall!

Sie hatten einen Verkehrsunfall? Betroffene von Verkehrsunfällen sind mit ihrer Situation häufig völlig überfordert und stehen oft ratlos da. Ist der erste Schock überwunden, stellt sich schnell die Frage, was als nächstes zu tun ist, wem man den Unfall melden muss, welche Ansprüche man wem gegenüber durchsetzen kann und wie der Unfall umfassend, schnell und ohne großen Aufwand reguliert werden kann.


Über diese Punkte sollten Sie sich beraten lassen:

  • Welche ersten Schritte sind nach einem Unfall unbedingt zu beachten?
  • Wem muss ich den Unfall melden?
  • Wie ist die Haftungslage?
  • Welche Ansprüche stehen mir zu?
  • Wie kann man ein angemessenes Schmerzensgeld durchsetzen?
  • Bis wann muss die Versicherung gezahlt haben?
  • Was ist wenn die Versicherung nicht zahlt oder unberechtigte Abzüge vorgenommen hat?
  • Muss ich einen Gutachter der gegnerischen Haftpflichtversicherung akzeptieren?
  • Was ist mit meinen Fahrtkosten und dem Zeitaufwand für die Lauferei?
  • Welche Kosten bekomme ich überhaupt ersetzt?
  • Welche Punkte sind für eine schnelle und umfassende Unfallregulierung zu beachten?
  • Was ist mit Ersatz für beschädigte Sachen?
  • Ich benötige Hilfe im Haushalt. Wer bezahlt diese?
  • Habe ich einen Anspruch auf einen Mietwagen und wenn ja, für wie lange?

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Die Erfahrung zeigt, dass sich Unfallgeschädigte oft gar nicht bzw. zu spät an einen Fachanwalt für Verkehrsrecht wenden. Dies führt ganz regelmäßig dazu, dass teils erhebliche Ansprüche gar nicht geltend gemacht werden und Geschädigte so auf mehreren hundert oder sogar tausend Euro Schadensersatz unfreiwillig verzichten. Zudem zeigt die Praxis, dass nicht anwaltlich vertretene Geschädigte häufig mit zu geringen Beträgen abgespeist werden und/oder sich die Unfallregulierung unnötig lange hinauszögert.

Unverschuldeter Unfall? Regulierung ohne Kosten für Sie!

Betroffene von Verkehrsunfällen scheuen häufig den Gang zum Anwalt, da sie hohe Kosten befürchten und die Versicherung des Unfallgegners ja schon irgendeinen Betrag zahlen wird. Hat der Unfallgegner den Unfall jedoch allein zu verantworten, so hatte die gegnerische Haftpflichtversicherung auch die gesamten Rechtsanwaltskosten des Geschädigten zu tragen. In diesem Fall kann der Geschädigte folglich kostenlos einen Rechtsanwalt mit der gesamten Regulierung des Unfalles beauftragen. Der Rechtsanwalt regelt dann für den Geschädigten alles weitere und kümmert sich um eine vollständige und zügige Regulierung, damit auch tatsächliche alle Ansprüche des Geschädigten schnell reguliert werden.

Besteht eine Verkehrsrechtsschutzversicherung so sollte in jedem Fall einen Rechtsanwalt beauftragt werden, da diese auch die Kosten einer Unfallregulierung übernimmt.

Bitte seien Sie auch vorsichtig, wenn Ihre Werkstatt oder die gegnerische Haftpflichtversicherung eine Unfallregulierung anbietet! Sowohl die Werkstatt als auch die Haftpflichtversicherung vertritt zumindest auch eigene Interessen! Eine unabhängige und vor allem alle Ansprüche berücksichtigende Unfallregulierung wird weder durch die Werkstatt noch durch die gegnerische Haftpflichtversicherung erfolgen!

Rechtsbeistand bringt mehr Geld!

Aber selbst dann, wenn die Haftungslage unklar ist, sollte der Geschädigte zumindest ein erstes Gespräch bei einem Fachanwalt für Verkehrsrecht in Anspruch nehmen. Geschädigten stehen neben dem eigentlichen Fahrzeugschaden oft noch eine Vielzahl von anderen Schadensersatzpositionen zu, die häufig mehrere hundert oder sogar tausend € ausmachen. Damit der Geschädigte am Ende nicht auf Geld verzichtet, sollte er eine Erstberatung in jedem Fall in Anspruch nehmen. Denn viele Geschädigte wissen nicht, dass ihnen ggf. auch ein Anspruch auf Auslagenpauschale, Schmerzensgeld, Ummeldepauschale, Nutzungsausfallentschädigung, Haushaltsführungsentschädigung, wegen vermehrten Bedürfnissen, Umbaukosten, Mietwagenkosten, etc. zustehen kann.

Unfall mit Personenschaden

Wurde bei dem Unfall eine Person verletzt, so muss sich der Geschädigte als auch der Schädiger in jedem Fall durch einen Fachanwalt für Verkehrsrecht vertreten lassen. Eine umfassende und zügige Regulierung eines Unfalles mit Personenschaden ist nur mit Hilfe eines Rechtsanwaltes möglich. Geschädigte wissen oft nicht, welche Ansprüche ihnen in welcher Höhe zustehen. Zudem laufen sie Gefahjr mit zu geringen Beträgen abgefunden zu werden und so ggf. berechtigte Ansprüche durch unbedachtes Handeln auch für die Zukunft zu verlieren. Wer einen Unfall mit Personenschaden ohne anwaltliche Hilfe selbst reguliert, handelt grob fahrlässig!

Jetzt anfragen!

Rechtsanwalt Dr. André Pott, Fachanwalt für Verkehrsrecht, mit Kanzleisitz in Detmold, bietet über das Portal autounfallschaden.de eine Erstberatung für Betroffenen eines Verkehrsunfalles an, um mit den Geschädigten über die weiteren Schritte, eine erste Einschätzung der Haftungslage und die dem Geschädigten zustehenden Ansprüche zu sprechen. Geschädigte können so eine erste fachlich fundierte Einschätzung erhalten und verzichten nicht aus Unkenntnis auf berechtigte Ansprüche.

Falls Sie eine erste Anfrage an den Fachanwalt für Verkehrsrecht Dr. André Pott stellen wollen, setzen Sie sich einfach unter pott@rpp.de mit uns in Verbindung. Rechtsanwalt Dr. Pott wird sich dann schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen.

Bitte beachten Sie jedoch, dass es sich bei Ihrer Anfrage, um eine unverbindliche Anfrage handelt. Durch die Absendung Ihrer Anfrage kommt kein Mandatsverhältnis zustande. Folglich werden durch die Absendung Ihrer Anfrage keinerlei Fristen gewahrt!

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Schädiger finden

Weigert sich der Fahrer die Daten herauszugeben oder weiß der Fahrer die Daten nicht, so haben Sie die Möglichkeit, durch das Kfz-Kennzeichen, die Haftpflichtversicherung in Erfahrung zu bringen. Gleiches gilt für den Fall, bei dem der Fahrer vom Unfallort flüchtet. Versuchen Sie sich in einem solchen Fall daher stets zumindest das Kennzeichen zu merken. Haben sie sich da Kennzeichen notiert, kann man zumindest die gegnerische Haftpflichtversicherung herausfinden. Dies geschieht wie folgt:

Die Versicherungen haben eine Institution gegründet, über die Sie im Falle eines Unfalls die zuständige Haftpflichtversicherung des Schädiger ausfindig machen können. Über den Zentralruf der Autoversicherer können Sie den Unfall melden. Geben Sie an, wo der Unfall wann passiert ist und teilen Sie mit, dass sie zum Zweck der Schadensregulierung die Daten der Haftpflichtversicherung des betreffenden Fahrzeugs benötigen. Zudem müssen Sie selbstverständlich das Kfz- Kennzeichen angeben. Der Zentralruf der Autoversicherer wird Ihnen dann, meist innerhalb von 24 Stunden, die gegnerische Haftpflichtversicherung und die Versicherungsnummer mitteilen. Unter dieser können Sie dann den Schaden bei der Versicherung angeben.

Autounfall-Schadensmeldung

Haben Sie die gegnerische Haftpflichtversicherung herausgefunden, so sollten Sie ihren Schaden bei der Versicherung anmelden.

Dies können Sie auf zwei Wegen tun:

Zum einen können Sie abwarten. Hat der Gechädigte den Unfall seiner Haftpflichtversicherung gemeldet, so wird sich diese mit Ihnen direkt in Verbindung setzen. Es wird Ihnen ein Fragebogen zugesandt werden, in dem Sie angeben müssen, wie sich der Unfall ereignet hat und welche Schäden Ihnen entstanden sind. Zudem werden Ihre Daten abgefragt. Sollte sich die Versicherung nicht bei Ihnen gemeldet haben oder möchten Sie die Meldung der Versicherung nicht abwarten, so können Sie sich auch direkt an die gegnerische Versicherung wenden und den Schaden anmelden. Nennen Sie hierfür die Versicherungsnummer, das Kfz- Kennzeichen und wenn Sie diesen wissen, auch den Namen und die Adresse des Schädigers und/oder des Halters, Ort und Datum des Unfall, damit die Versicherung den Schadensfall zuordnen kann. Führen Sie dann auf, wie und unter welchen Umständen sich der Unfall aus Ihrer Sicht ereignet hat. Geben Sie am Ende des Schreibens Ihre Schäden an. Soweit Sie diese schon beziffern können, können Sie auch schon die Schadenshöhe angeben. Sollten Sie dazu noch nicht in der Lage sein, so können Sie die Schäden auch zunächst dem Grunde nach angeben und sich dann nochmal an die Versicherung wenden, sobald Sie den Schaden beziffern können.

Beachten Sie bei der Schadensregulierung bitte auch noch folgendes:

Sie können den Schaden selbst regulieren. Dies bietet sich insbesondere an, wenn der Schaden gering ist, die Haftungslage klar ist und so zu erwarten ist, dass die Versicherung den Schaden schnell und unkompliziert regulieren wird.Gerade bei größeren Schäden, sollten Sie sich jedoch an einen Verkehrsrechtsanwalt wenden. Dieser weiß, wie die Regulierung schnell und umfassend erledigt werden kann. Zudem hat die Versicherung auch die Kosten des Verkehrsanwaltes zu tragen. Dies zumindest soweit, wie die gegnerische Haftpflichtversicherung aufgrund der Haftungsquote auch für den Schaden eintreten muß. Hat der Gegner den Unfall daher allein verschuldet, so muß die gegnerische Haftpflichtversicherung auch Ihre Rechtsanwaltskosten zu 100 % tragen. Haftet der Unfallgegner hingegen nur zu 75%, so muß seine Versicherung auch nur 75% des gesamten Schadens und damit auch nur 75 % der Anwaltskosten tragen. Sind Sie verkehrsrechtsschutzversichert, so sollten Sie in jedem Falle einen Rechtsanwalt mit der Schadenregulierung beauftragen, da Sie ja in jedem Fall ohne Kostenrisiko dastehen.Lassen Sie den Schaden nicht unbedingt von einem Gutachter der gegnerischen Haftpflichtversicherung begutachten. Es leuchtet ein, dass Gutachter, deren Arbeit- bzw. Auftraggeber ja schließlich die Versicherung ist, eher versuchen werden, den Schadensumfang gering zu halten. Ist beispielsweise ein Kotflügel verbeult, so könnte dieser ausgebeult oder komplett erneuert werden. Es beliebt zu befürchten, dass sich die Gutachter der gegnerischen Haftpflichtversicherung im Zweifelsfall eher für die günstigere und nicht unbedingt für die geschädigtenfreundlichere Variante entscheiden werden.Lassen Sie sich nicht mit geringen Beträgen abspeisen. Einige Versicherer versuchen, Geschädigten auch wenn diese keine Mitschuld trifft, eine solche anzulasten, um die Haftungsquote für sich günstiger zu gestalten und so Geld zu sparen. Oftmals regulieren Versicherer auch den „eigentlichen“ Fahrzeugschaden, unerschlagen dem Schädiger aber die Information, dass er ggf. auch noch weitere Positionen geltend machen kann. Daher informiert sie dieser Ratgeber umfassend über Ihre Rechte. Weigert sich die Versicherung dennoch Ihre Schäden umfänglich zu regulieren, so hilft meist das Schreiben eines Anwaltes, dass die Versicherung sich eines besseren besinnt und auch noch den ausstehenden Schadensbetrag erstattet. Hilft auch das Schreiben den Rechanwaltes nicht, so wird Sie dieser beraten können, ob es sich lohnt, noch die weiteren Schadenspositionen durchzusetzen und ob eine Klage gegen die Versicherung Sinn macht. Zumindest dann, wenn Sie verkehrsrechtsschutzversichert sind, macht eine Klage oftmals Sinn. Da Sie in diesen Fällen kein Prozeßrisiko trifft, können Sie bei einer Klage am Ende nur besser dastehen.
Viele Werkstätten bieten an, den Schaden direkt mit der Versicherung abzuwickeln. Dazu lassen sich die Werkstätten bei Auftragserteilung meist sofort mit dem Auftragsformular Ihre Ansprüche gegen die gegnerische Versicherung abtreten. Die Werkstatt übersendet der Versicherung dann die Rechnung mit der Bitte, den Rechnungsbetrag direkt an die Werkstatt zu überweisen. Seien Sie mit solchen Angeboten Ihrer Werkstatt bitte vorsichtig. Zum einen darf die Versicherung die Unfallschäden nicht für Sie als „Rechtsberater“ regulieren. Zum anderen hat die Reparaturwerkstatt ggf. auch eigene Interessen an der Schadensregulierung und stellt diese ggf. bei der Schadensregulierung in den Vordergrund. Zudem werden in diesen Fälle oftmals andere Schadenspositionen als die eigentlichen Reparaturrechnung außer acht gelassen. Und dies, obwohl Sie einen völlig berechtigten Anspruch auf die weiteren Schadensersatzbeträge hätten. Daher: Sie müssen Ihren Schadensregulierungsanspruch nicht an die Werkstatt abtreten. Lesen Sie ein Auftragsformular der Werkstatt daher gut durch und sprechen die Werkstatt ggf. darauf an, dass Sie Ihre Ansprüche nicht abtreten möchten.